Hochzeitsfotograf Berlin Preise und was hinter den Kosten steckt

Hochzeitsfotograf Berlin Preise

Hallo ihr Lieben.
Heute wollen wir mal ein Thema ansprechen, das immer etwas stiefmütterlich behandelt wird und über das gefühlt keiner gern spricht: was kostet der Fotograf? Das Thema Kosten will man natürlich bei einem so romantischen Tag wie dem Hochzeitstag eher ausblenden.  Allerdings solltet ihr unserer Meinung nach genau wissen, für was ihr euer Geld ausgebt und was sich kostenmäßig hinter der Hochzeitsfotografie alles verbirgt. Außerdem stellt sich die Budgetfrage immer – egal ob ihr mit weniger oder mehr kalkulieren müsst. 
Von daher thematisieren wir die Kosten, die für euch entstehen, immer auch in unserem ersten Kennenlerngespräch. Sicher legen wir darauf nicht den Fokus. Denn am wichtigsten ist uns, dass die Chemie zwischen uns als Fotograf und dem zukünftigen Brautpaar stimmt. Mit dem gegenseitigen Vertrauen und dem Wohlfühlfaktor steht und fällt ein perfektes Ergebnis in der Hochzeitsfotografie und -videografie. Das können wir wirklich nicht oft genug betonen. 
So jetzt aber zurück zum Thema Preise. Was ihr als erstes wissen solltet ist, dass die Gesamtkosten – also der Preis, der letztlich unterm Strich steht – nicht allein für die Zeit erhoben wird, die wir mit euch vor Ort verbringen. Vielmehr wartet mindestens genauso viel Arbeit “hinter den Kulissen” auf uns. Das bedeutet, dass wir etwa bei einer 10h Tagesreportage nochmal ca. 10 bis 15 Stunden aufwenden, um eure Bilder auszusortieren und in einem einheitlichen Look nachzubearbeiten. Bei einer Tagesreportage machen wir ungefähr 2.000 Bilder, von denen wir dann 400 bis 700 für euch aussortieren – je nachdem wie viel auf eurer Hochzeit so passiert. Wir werden euch vorher nie eine definitive Zahl an Bildern nennen können, die ihr am Ende tatsächlich erhaltet. Sicher ist jedoch, dass ihr alle Bilder des Tages in einer nachbearbeiteten Form bekommt. Lediglich doppelte oder unscharfe Fotos sowie solche, auf denen beispielsweise die Augen zu sind, sortieren wir aus. Es bleiben euch aber noch genug Hochzeitsfotos, aus denen ihr für euch nochmal die schönsten auswählen könnt. Denn 400 bis 700 Bilder guckt man sich dann vielleicht doch nicht so regelmäßig an. 
Neben dem Nachbearbeitungsaufwand gibt es natürlich auch im Vorfeld einiges zu tun. So sind wir z.B. immer schon mindestens eine halbe Stunde früher als gebucht da und gucken uns die Gegend an. Das gehört für uns absolut zur Hochzeitsfotografie dazu. Denn wenn wir später mit euch ein Brautpaar-Shooting machen oder auch die Gruppenbilder aufnehmen, möchten wir nicht lange für die Suche eines geeigneten Ortes verbringen, sondern euch gleich entsprechende Vorschläge unterbreiten. Viele Brautpaare schätzen das sehr, da sie sich so selbst keine Gedanken machen müssen und sich ganz auf ihren wundervollen Hochzeitstag konzentrieren können. 
Last but not least: wir kommen für euch immer als Fotografenpaar im Doppelpack. Ihr bekommt also zwei Fotografen, wodurch natürlich auch mehr Möglichkeiten bzw. Blickwinkel fotografisch festgehalten werden können. Das ist für euch ein großer Vorteil. Ist z.B. einer von uns noch damit beschäftigt, die Gratulationen festzuhalten, kann der andere schon mal die Deko fotografieren. Außerdem können wir getrennt voneinander etwa die Emotionen der Braut und des Bräutigams beim ersten Aufeinandertreffen – z.B. beim Einzug in die Kirche – festhalten. 
Ihr seht, hinter dem finalen Preis, den Ihr an den oder die Fotografen bezahlt, steckt eine Menge mehr, als “nur” die Zeit vor Ort. Hinzukommt, dass das Finanzamt natürlich auch immer noch “mitverdient”. 
Wir hoffen, euch hat unser kleiner Einblick in die Kosten des Hochzeitsfotografen gefallen. Wenn ihr Interesse an uns und unserer Arbeit habt, freuen wir uns über eine Nachricht von euch und erstellen euch ein individuelles Angebot.

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Michelle und Kevin Hochzeitsfotografen aus Berlin

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