Traumhochzeit – Strandhochzeit

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Was Ihr bei eurer Strandhochzeit beachten solltet

Hallo ihr Lieben. Wir haben gerade drei traumhafte Wochen auf Hawaii (Kaua’i & O’ahu) verbracht. Und was liegt bei so einem Traumziel näher als eine Strandhochzeit? Richtig, eigentlich nichts 🙂 Von daher haben wir uns mal ein paar Gedanken gemacht, auf was ihr alles achten könnt, wenn eure Hochzeit am Strand stattfinden soll – ob nun auf Hawaii, Mallorca, Karibik oder auch an der Ostsee / Nordsee. Wir begleiten euch in jedem Fall sehr gern.

So unterschiedlich und facettenreich die Örtlichkeiten jeweils sein können, so besonders sind die Gegebenheiten vor Ort. Ihr solltet daher zunächst entscheiden, ob ihr einen Strand in Deutschland, in Europa oder im außereuropäischen Ausland wählt. Denn danach richtet sich auch ein wenig die zeitliche Komponente bzw. euer Hochzeitstag. Gerade, wenn ihr eure Strandhochzeit in Übersee plant, solltet ihr die jeweilige Regen- und Hurrikansaison beachten. 

Wetter

Zwar herrschen etwa auf den karibischen Inseln im Jahresverlauf nur geringe Temperaturschwankungen von ca 25 bis 30 Grad. Allerdings sind vor allem die Monate Juni bis Oktober/November von Hurrikanen gefährdet. Am häufigsten treten karibische Hurrikane in den Monaten Juni, September, Oktober und November auf, vor allem im Südwesten und Nordosten. Demgegenüber wird der Süden und Südosten der Karibik seltener von Hurrikanen überquert. 

Hier mal ein kleiner Eindruck von einem Strandshooting auf Hawaii:

After Wedding Shooting - Strandhochzeit

Sofern ihr euch im Mittelmeerraum trauen wollt, wäre die optimale Zeit von Mitte Mai Bis Ende Oktober. Davor und danach könnte es jeweils zu frisch werden.

Am wenigsten planbar und vorhersehbar wird wohl das Wetter in Deutschland sein. Wenn man denkt, im Sommer scheint immer die Sonne und es ist schön warm, kann man auch leicht eine Überraschung erleben. Ich kann mich an Sommertage erinnern, die regnerischer waren als jeder April und an Herbsttage, die zum Sonnenbaden einluden. 

Fazit und unser Tipp: seid offen und versteift euch nicht zu sehr auf etwas. Wenn ihr zur Not auch mit Regen umgehen könnt, wird euer Hochzeitstag traumhaft werden – egal was kommt. Und eins ist gewiss: auch im Regen können wunderschöne Hochzeitsbilder entstehen. Dazu werden wir zu gegebener Zeit auch nochmal einen Blogeintrag schreiben 🙂

Perfekte Tageszeit

Aber wann ist eigentlich die perfekte Tageszeit für Hochzeitsfotos? Aus unserer Sicht werdet ihr entweder eine Stunde nach Sonnenaufgang oder eine Stunde vor Sonnenuntergang die schönsten Bilder erhalten. Denn dann ist das Licht besonders “weich”. Das heißt, die Sonne scheint noch nicht bzw. nicht mehr so stark. Dadurch erhält man zum

Einen einen romantischeren Look. Zum Anderen schmeichelt euch das Licht mehr und es gibt keine “bösen” Schatten auf den Schultern oder unter den Augen, wie es z.B. in der direkten Mittagssonne vorkommen kann. Zwar haben wir als Fotografenpaar die Möglichkeit mit einem großen Diffusor (= ähnlich einem Sonnensegel) zu arbeiten. Dieser wird so über das Brautpaar gehalten, dass die Sonne etwas weicher und gleichmäßiger auf euch auftrifft. So werden die sogenannten harten Schatten vermieden. Allerdings funktioniert das in der Regel nur mit dem Brautpaar. Für Gruppenfotos ist so ein Diffusor weniger geeignet, da er mehrere Hochzeitsgäste schlecht abdecken kann. 

Wenn ihr es also in eure Planung mit einbeziehen könnt, denkt an die perfekte Tageszeit. Sollte das nicht möglich sein, kann man auch abends noch ein kurzes zehnminütiges Fotoshooting arrangieren. Wenn das Brautpaar hier nochmal 10min fehlt, fällt das oft kaum auf, da die Gäste gut beschäftigt sind 🙂

Rituale

Zum Schluss möchten wir euch gern noch ein paar Anregungen mit auf den Weg geben, was ihr bei einer Strandhochzeit ggf. noch Schönes einplanen könnt. 

Perfekt zum Strand passt natürlich die sogenannte Sandzeremonie. Hierbei wird ein leeres Glasgefäß eurer Wahl (z.B. in einer Herzform) benötigt. Nach dem Austausch der Ringe füllen die Braut, der Bräutigam und ggf. auch die Trauzeugen, die Familie oder Freunde abwechselnd verschieden farbigen Sand in das Glasgefäß bis es ganz gefüllt ist. Das Gefäß wird dann luftdicht verschlossen. Man sagt, so wie man die Sandkörner nicht mehr trennen kann, wird auch das Brautpaar nicht getrennt werden. Ein schönes Ritual, um die Zusammengehörigkeit nochmal auf eine ganz eigene Art und Weise darzustellen. 

Um die Gäste etwas einzubinden, könnt ihr auch auf jeden Sitzplatz jeweils einen flachen weißen bzw. hellen Stein und einen Filzstift verteilen. Jeder Gast soll dann einen individuellen Wunsch für das Brautpaar auf den Stein schreiben. Die Steine werden am Ende alle in einem Behälter eingesammelt und können vom Brautpaar als Deko (z.B. in einem schönen Glasgefäß oder auch im Garten) verwendet werden. 

Wir wünschen euch viel Spaß bei der Planung! 

 

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Michelle und Kevin Hochzeitsfotografen aus Berlin

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